Moosmühle

Nach dieser Urkunde wird die "Mühle zu Moos" in der Zollinger Pfarr, genannt die "Moosmül", an Herzog Heinrich verkauft.


Andere Forschungen, wonach die Moosmühle schon 772 und zwischen 1022 und 1931 genannt sein soll, bestätigt Huber nicht. Nach seiner Meinung sind die Urkunden der Moosmühle bei Zolling nicht zuzuordnen.
Dies erscheint auch logisch, weil weiter nördlich gelegene Siedlungen wie Anglberg, Abersberg, Haun und Hacklschwaig auch erst später genannt werden.


Es ist unwahrscheinlich, dass die näher an der noch ungebändigten Amper gelegene Gegend der Moosmühle früher entstanden wäre.

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